Anfang August 2025 stand Birmenstorf in der Schweiz ganz im Zeichen der Islandpferde-Weltmeisterschaft. Unter dem Motto „THE BEAT GOES ON!“ traf sich dort die internationale Islandpferdeszene zu einer beeindruckenden WM mit rund 30.000 Besucherinnen und Besuchern. Es waren 156 Reiterinnen und Reitern aus 18 Nationen und 184 Pferden gemeldet – darunter etwa Australien, Österreich, Deutschland, Island, Schweden, die Schweiz und die USA. Neben 18 Sport- und sechs Zuchtbewerben sorgten auch das Rahmenprogramm, Aussteller und Foodtrucks für eine besondere Atmosphäre.
Besonders stolz sind wir, dass auch unser Hof bei dieser Weltmeisterschaft vertreten war. Chiara „Kiki“ Löw-Beer ging für Österreich als Young Rider mit Bálkur frá Litlu-Reykjum an den Start, Pierre Sandsten-Hoyos in der Allgemeinen Klasse mit Goðasteinn frá Haukagili Hvítársíðu. Pierre gelang im Fünfgangpreis mit der Note 7,27 sogar der direkte Einzug ins A-Finale. Auch Chiara stellte sich der großen internationalen Bühne mit viel Einsatz und Herz.
Für Kiki war es trotz schwieriger Umstände eine tapfere und wertvolle erste Weltmeisterschaft, bei der sie wichtige Erfahrungen sammeln konnte. Pierre zeigte mit Goðasteinn einmal mehr seine Klasse und sein Können auf höchstem Niveau. Umso bitterer war es, dass das Finale für ihn unglücklich endete: Er verlor im Pass ein Eisen und wurde dadurch disqualifiziert. Dennoch bleibt diese WM ein besonderer Moment für unseren Hof – weil wir auf dieser großen Bühne vertreten waren, starke Leistungen zeigen konnten und Teil eines internationalen Turniers waren, bei dem Österreich die Teamwertung am Ende auf Rang fünf abschloss.
Anfang August 2025 stand Birmenstorf in der Schweiz ganz im Zeichen der Islandpferde-Weltmeisterschaft. Unter dem Motto „THE BEAT GOES ON!“ traf sich dort die internationale Islandpferdeszene zu einer beeindruckenden WM mit rund 30.000 Besucherinnen und Besuchern. Es waren 156 Reiterinnen und Reitern aus 18 Nationen und 184 Pferden gemeldet – darunter etwa Australien, Österreich, Deutschland, Island, Schweden, die Schweiz und die USA. Neben 18 Sport- und sechs Zuchtbewerben sorgten auch das Rahmenprogramm, Aussteller und Foodtrucks für eine besondere Atmosphäre.
Besonders stolz sind wir, dass auch unser Hof bei dieser Weltmeisterschaft vertreten war. Chiara „Kiki“ Löw-Beer ging für Österreich als Young Rider mit Bálkur frá Litlu-Reykjum an den Start, Pierre Sandsten-Hoyos in der Allgemeinen Klasse mit Goðasteinn frá Haukagili Hvítársíðu. Pierre gelang im Fünfgangpreis mit der Note 7,27 sogar der direkte Einzug ins A-Finale. Auch Chiara stellte sich der großen internationalen Bühne mit viel Einsatz und Herz.
Für Kiki war es trotz schwieriger Umstände eine tapfere und wertvolle erste Weltmeisterschaft, bei der sie wichtige Erfahrungen sammeln konnte. Pierre zeigte mit Goðasteinn einmal mehr seine Klasse und sein Können auf höchstem Niveau. Umso bitterer war es, dass das Finale für ihn unglücklich endete: Er verlor im Pass ein Eisen und wurde dadurch disqualifiziert. Dennoch bleibt diese WM ein besonderer Moment für unseren Hof – weil wir auf dieser großen Bühne vertreten waren, starke Leistungen zeigen konnten und Teil eines internationalen Turniers waren, bei dem Österreich die Teamwertung am Ende auf Rang fünf abschloss.
Anfang August 2025 stand Birmenstorf in der Schweiz ganz im Zeichen der Islandpferde-Weltmeisterschaft. Unter dem Motto „THE BEAT GOES ON!“ traf sich dort die internationale Islandpferdeszene zu einer beeindruckenden WM mit rund 30.000 Besucherinnen und Besuchern. Es waren 156 Reiterinnen und Reitern aus 18 Nationen und 184 Pferden gemeldet – darunter etwa Australien, Österreich, Deutschland, Island, Schweden, die Schweiz und die USA. Neben 18 Sport- und sechs Zuchtbewerben sorgten auch das Rahmenprogramm, Aussteller und Foodtrucks für eine besondere Atmosphäre.
Besonders stolz sind wir, dass auch unser Hof bei dieser Weltmeisterschaft vertreten war. Chiara „Kiki“ Löw-Beer ging für Österreich als Young Rider mit Bálkur frá Litlu-Reykjum an den Start, Pierre Sandsten-Hoyos in der Allgemeinen Klasse mit Goðasteinn frá Haukagili Hvítársíðu. Pierre gelang im Fünfgangpreis mit der Note 7,27 sogar der direkte Einzug ins A-Finale. Auch Chiara stellte sich der großen internationalen Bühne mit viel Einsatz und Herz.
Für Kiki war es trotz schwieriger Umstände eine tapfere und wertvolle erste Weltmeisterschaft, bei der sie wichtige Erfahrungen sammeln konnte. Pierre zeigte mit Goðasteinn einmal mehr seine Klasse und sein Können auf höchstem Niveau. Umso bitterer war es, dass das Finale für ihn unglücklich endete: Er verlor im Pass ein Eisen und wurde dadurch disqualifiziert. Dennoch bleibt diese WM ein besonderer Moment für unseren Hof – weil wir auf dieser großen Bühne vertreten waren, starke Leistungen zeigen konnten und Teil eines internationalen Turniers waren, bei dem Österreich die Teamwertung am Ende auf Rang fünf abschloss.



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